Die Updatefunktion des Provisioning Servers, welche mit Version 6 eingeführt wurde, macht es sehr einfach vDisks zu aktualisieren. Wie schnell das geht, möchte ich kurz im folgenden Artikel erläutern.
Die Updatefunktion des Provisioning Servers, welche mit Version 6 eingeführt wurde, macht es sehr einfach vDisks zu aktualisieren. Wie schnell das geht, möchte ich kurz im folgenden Artikel erläutern.
Wie in einem anderen Artikel bereits beschrieben, kann es bei der Bereitstellung von App-V Paketen auf provisionierten Servern zu Problemen (Appcrash) kommen, sofern man nicht die Funktion "Cache in Device RAM with Hard Disk Overflow" des Provisioning Servers nutzt oder den App-V Cache auf das persistentes Laufwerk auslagert.
Macht man letzteres muss sichergestellt sein, dass der App-v Cache nach jedem Reboot des Servers gelöscht wird, da es sonst zu Problemen beim Import der Pakete durch den App-V Client kommt.
http://blogs.msdn.com/b/sgern/archive/2014/05/26/10528435.aspx
Leider ist es nicht möglich, den App-V Cache (in unserem Fall "D:\App-V") so ohne weiteres bei jedem Neustart zu löschen, da dem SYSTEM Konto teilweise die entsprechenden Berechtigungen fehlen (Access denied).
Tief in jedem App-V Client verankert arbeitet der SystemGuard. Das ist die Technologie, die es erlaubt, Applikationen auszuführen, ohne dass sie lokal installiert werden müssen und ohne dass sie das Betriebssystem des Host-Computers verändern.
V Applikationen sind mit einem eigenen Anwenderspezifischen Verzeichnis in der virtuellen Umgebung versehen. Das ist die sogenannte Sandbox für alle benutzerspezifischen Anwendungseinstellungen und für die Anwendung selber. Es besteht keine Abhängigkeiten von der oder
Auswirkungen auf die Konfiguration der Maschine, auf der die Applikationen laufen. Als Resultat erlaubt App-V, jede Applikation parallel zu anderen Applikationen ohne Konflikte auf dem gleichen Computer auszuführen.